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Les incontournables du patrimoine

Die wichtigsten Kultursehenswürdigkeiten

L’Aiguillon

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  • Landzunge Pointe de l’Aiguillon

Das ehemalige Fischerviertel zeichnet sich durch seine kleinen Häuser mit roten Ziegeldächern und kleinen Veranden aus. Heute herrscht hier die Austernzucht vor.

  • Hafen von Arcachon

P ORTDer einzige Tiefwasserhafen der Bucht und zweitgrößte Freizeithafen der Atlantikküste. Verfügt über 2 600 Anlegestellen. Seit 2007 besitzt der Hafen einen historischen Kai eigens für die traditionellen Schiffe der Bucht wie Pinassen, Loups, alte Takelagen etc. Die Hafeneinfahrt wird geprägt von einem Denkmal für jene, die im Meer ihr Leben ließen, dem "Monument des Péris en mer" von Claude Bouscau, dessen Bildhauerkunst mit dem großen Preis von Rom (1935) ausgezeichnet wurde. Je nachdem, von welchem Winkel aus man die Skulptur betrachtet, nimmt diese die Form eines Kreuzes oder eines Ankers an.

  • Kirche Saint-Ferdinand

Die erste Kapelle wurde 1855 erbaut. Ihre Glocke trug die Inschrift « Heri nox, hodie aurora, cras lux » (gestern Nacht, heute Dämmerung, morgen Licht), die den ersten Bürgermeister von Arcachon, Alphonse Lamarque de Plaisance, zum Wahlspruch der Stadt inspirierte: « Heri solitudo, hodie vicus, cras civitas » (gestern Ödland, heute Dorf, morgen Stadt). Die heutige, im neoromanischen Stil gehaltene Kirche wurde um 1900 erbaut. Auf dem im Jahre 1927 fertiggestellten Kirchturm befindet sich eine Statue des Sacré-Coeur. Er ist 42 m hoch.

 

Ville d’été (Sommerstadt) – Stadtzentrum

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  • Château Deganne (Schloss Deganne)

Das Schloss wurde 1853 von Adalbert Deganne, dem Bürgermeister von Arcachon von 1870 bis 1871 und 1876 bis 1880, gebaut und ist eine Nachbildung des Château Boursault in der Champagne. Heute beherbergt es das Strandcasino.

  • Jetée Thiers (Thiers-Mole)

ville d ete  553x 160Im Jahr 1899 brachte der Bürgermeister von Arcachon, James Veyrier Montagnères, den Bau einer Mole zur Abstimmung. Diese wurde 1903 errichtet. Dieses der Witterung und den Meeresgewalten ausgesetzte Wahrzeichen der Stadt wurde ein Jahrhundert später im ursprünglichen Stil wieder aufgebaut.

  • Chapelle des Marins (Seemannskapelle) / Basilika Notre-Dame

Das erste Oratorium wurde im frühen 16. Jahrhundert von dem Franziskanermönch Thomas Illyricus erbaut. Das Gebäude beherbergte eine Statue der Jungfrau mit Kind, die er am Ufer entdeckt hatte, während er den Himmel um die Rettung zweier im Sturm gefangener Schiffe anflehte. Die 1722 errichtete, heutige Kapelle, ist eingebettet in die große Basilika, die 1953 von Papst Pius XII. als solche anerkannt wurde.

  • Croix des marins (Seemannskreuz)

Bei den Fischern war es Brauch, das 1902 erbaute Kreuz vor ihrer Ausfahrt auf See um seinen Schutz anzurufen. Am 25. März, dem Tag des Patronatsfests in Arcachon, findet hier eine Prozession zu ihren Ehren statt.

 

Ville d’Hiver (Winterstadt)

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Das im späten 19. Jahrhundert entstandene Viertel liegt im oberen Teil der Stadt mitten im Grünen. Seine Villen, von denen keine der anderen gleicht, bilden ein einzigartiges architektonisches Gesamtbild. Die gewundenen Straßen des Viertels dienen als Schutz vor dem Wind.

  • Belvedere und Passerelle Saint-Paul (Saint-Paul-Steg)

Beide wurden von dem Architekten Paul Regnauld gebaut. Das Belvedere bietet einen atemberaubenden Blick auf die Bucht.

  • Park Mauresque

parc mauresqueDer 1863 von Paul Regnauld angelegte Park diente als Grünanlage für das Casino Mauresque. Seine mit seltenen Pflanzenarten bestückten 4 Hektar Fläche blicken von oben auf die Stadt herab.
Praktischer Tipp: Zur Ville d’Hiver hinauf oder in das Stadtzentrum hinab gelangt man mit dem Aufzug im Park Mauresque (Place du 8 mai). Täglich in Betrieb. 15. Juni bis 30. September:7.00 bis 22.00 Uhr. Rest des Jahres: 8.30 bis 19.30 Uhr. Kostenlos.

 

Abatilles /Pereire

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  • Quelle Sainte-Anne des Abatilles

Entdeckt wurde die Quelle im Jahr 1923 von der französischen Gesellschaft  für Mineral- und Kohlenwasserstoffforschung bei der Suche nach Erdöl. Die in 472 m Tiefe entspringende Quelle enthält reines Wasser (ohne Nitrat), dessen Heilqualität 1925 von der Ärzteschaft anerkannt wurde.

  • Ställe der Villa Pereire

Einziges Überbleibsel des Landhauses, das die Familie Pereire auf ihrem 41 Hektar großen Anwesen bauen ließ. Die Gebäude liegen in der Avenue du Parc Pereire.

 

Le Moulleau

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  • Notre-Dame des Passes

Die Kirche im höher gelegenen Teil von Le Moulleau stammt aus dem Jahr 1864. Der Bau in byzantinischem und toskanischem Stil beherbergt eine der wenigen Statuen von Maria in der Hoffnung (schwangere Gottesmutter) Frankreichs. Daneben ist die Kirche der Qualität ihrer Fresken wegen erwähnenswert.